00:00:00: Wirtschaft im Gespräch, ein Podcast der Tiroler Tageszeitung mit Unternehmerinnen und Unternehmern.
00:00:08: Und Frank Jonah!
00:00:13: Hallo hier spricht Frank Jonah.
00:00:15: ich bin bei Annette Lea zu Gast in der Privatklinikettenbrücke.
00:00:19: Grüß Gott!
00:00:22: Sie sind schon fast fünfundzwanzig Jahre Geschäftsführerin.
00:00:28: in den Jahren machten Sie einen kurzen Ausflug in die Politik.
00:00:35: Da waren sie Landesrätin für Gesundheit, Pflege und Wissenschaft in Tirol.
00:00:40: Welche Erfahrungen haben Sie dort gemacht?
00:00:43: Und hilft Ihnen jetzt dieser Erfahrungsschatz nach Ihr Rückkehr in die Geschäftsführung der
00:00:48: Kettenbrücke?".
00:00:50: Ja vorab Herr Jonah – Ausflugg war das definitiv keiner und er war auch nicht als solcher gedacht!
00:00:56: Ich wurde gefragt nach einigen Überlegungen eine recht mutige Entscheidung aus einer sehr stabilen, beruflichen Situation heraus.
00:01:06: Aber mir war es wichtig in dieser schwierigen Zeit und die Pandemie war eine schwierige Zeit vor allem im Bereich der Gesundheit und der Pflege meinen Beitrag zu leisten.
00:01:20: Und rückblickend das waren sehr gute Erfahrungen, die ich gemacht habe.
00:01:25: Es haben sich viele neue Perspektiven eröffnet.
00:01:28: Es hat sich mir ein breiterer Blick auf die Themen und Herausforderungen in meinen Ressorts entwickelt.
00:01:40: Und ich hoffe auch, dass mein Beitrag in der Politik im Landhaus den einen oder anderen neuen Akzent gesetzt hatte, weil ich doch mit einer sehr privatwirtschaftlichen Brille- oder einem Blick auch in die Themen hineingegangen
00:01:55: bin.".
00:01:56: Kann jetzt die Kettenbrücke von Ihrem Erfahrungsschatz aus der Politik profitieren?
00:02:02: Hat sich da irgendwas geändert in Ihrem Führungsstil oder wie Sie Probleme angehen.
00:02:09: Es ist insgesamt der Blick ein bisschen ein anderer, was schon nachhaltig bleibt.
00:02:15: Ist der Eindruck, wie viele engagierte Menschen es in unserem Land gibt vor allem im Bereich Pflege und Gesundheit also eine ganz große Wertschätzung des gesamten Bereichs, also nicht nur jetzt wenn man ein Haus sieht oder ein gewisses Segment des Gesundheitswesens sondern über alle Bereiche drüber.
00:02:37: und das ist vor allem auch im Bereich der Personalentscheidungen schon eine wichtige andere Perspektive weil man dann einfach gut und besser sieht was insgesamt geleistet wird.
00:02:55: Man nimmt sehr viel mit, weil man einfach die Menschen auch besser kennenlernt mit ihren Themen.
00:03:03: Und es ist eine schöne Erfahrung, die bleibt und die auch prägt.
00:03:06: Also jetzt in den einzelnen betriebswirtschaftlichen Entscheidungen ändert sich da nicht so viel, weil das ist auch über Jahre- und Jahrzehnte gelernt – aber im Gesamtblick!
00:03:19: Die Privatklinik Kettenbrücke ist die größte in Westösterreich braucht es eine gewisse Größe, um wirtschaftlich im Gesundheitsbereich erfolgreich zu sein?
00:03:30: Naja das hängt davon ab was man macht.
00:03:32: Also wenn man jetzt irgendwie einen kleineren Bereich abdeckt ein Institut für Physiotherapie oder eine Spezialeinreicherrichtung zum Beispiel Onkologie oder so, dann ist das sicher auch in kleineren Einheiten möglich.
00:03:51: Wenn man ein umfassendes Angebot anbieten will, braucht man eine gewisse Größe und Infrastruktur.
00:03:59: Man muss die Qualität sichern und da braucht man einfach auch die entsprechenden Expertinnen und Experten dazu.
00:04:07: Welche Leistung bietet denn die Klinik an?
00:04:11: Die Privatklinik Kettenbrücke bietet ein breites medizinisches Spektrum, wir sind durchaus vergleichbar mit einem Bezirksspital.
00:04:20: Mit einer Reihe an spezialisierten Behandlungen und Operationen die auch wieder mit einem Schwerpunktspital vergleichbar sind zum Beispiel in der Neuokärogie aber auch in der Unfallkärogie.
00:04:31: Und wir haben neben diesem breiten Angebot einen ganz klaren Fokus auf den Bereich des Bewegungsapparates, also Orthopädie-Unfallchirurgie Neurochirurgy und einige andere Schwerpunkte zum Beispiel Allgemeinkirurgien hier speziell Hernien und Stromen.
00:04:48: Innere Medizinneurologie oder auch neu sehr verstärkte Augenchirugie.
00:04:54: Wir haben Die einzige private Geburtshilfe in Tirol, das ist auch was Besonderes.
00:04:59: Das ist unternehmerisch durchaus eine spannende Sache aber es hat da einfach einen großen Wert in unserer Gesellschaft und wir bieten ein Radiologie mit Kassenvertrag, Physiotherapieambulanz Unfallambulance und vieles mehr an.
00:05:16: Sie sprachen davon eben die Geburthilfe durchaus eine spannenden betriebswirtschaftliche Sache.
00:05:21: warum?
00:05:22: Naja, es ist die gesamte Vorhaltung zu machen.
00:05:25: Also das auf sehr hohem Qualitätsniveau weil Geburtshilfe ist wunderbar aber es ist auch medizinisch durchaus herausfordern und da muss alles des Siebemuss müssen alle Sicherungsmaßnahmen, dass da ja nichts passiert.
00:05:43: Dasein gibt es auch spezielle Trainings dieses Newborn Life Support wo alle in einem Team auch testen.
00:05:53: Dass man einfach alle Eventualitäten auch im Griff hat.
00:05:56: also das ist schon ein hoher Anspruch an Hebammen, Gynäkologen und Anästhesisten, dass das wirklich in hoher Qualität passiert.
00:06:07: Ein paar Jahre betreiben Sie auch offizielle Unfallambulanz.
00:06:11: Wie läuft diese Ambulanz?
00:06:13: Die Unfallambulanz läuft sehr gut, es ist wichtig rasch abzuklären schnell eine Diagnose und einen entsprechenden Therapieforschlag zu erarbeiten und das auf einem sehr hohen Qualitätslevel.
00:06:29: Wichtig ist auch die gute Patientenführung, dass die Patienten einfach sich immer gut aufgehoben fühlen und immer wissen was als nächstes kommt.
00:06:37: Und was sie erwartet und das das auch kommunikativ gut mit ihnen bearbeitet wird weil es doch oft sehr schwierige Fragen sind was jetzt zu tun ist und hier eine gute Behandlungsqualität anzubieten Mit geringen Wartezeiten.
00:06:53: Das ist einfach schlicht Lebensqualität und aus dem Grund sind wir ja auch sehr erfolgreich mit unserer Unfallkirurgie und Ambulanz.
00:07:02: Auf welche Bereiche will sich da die Privatklinikettenbrücke noch mehr als bisher fokussieren?
00:07:08: Ich denke insgesamt haben wir einen sehr guten Mix, wir können als regionaler Versorger in Tirol die Bevölkerung wirklich können ein gutes Angebot machen und wir arbeiten auch ständig an der Weiterentwicklung und Verbesserung des gesamten Leistungsangebots, was aber nicht zwingend heißen muss dass man jetzt große neue Dinge machen.
00:07:27: Also wie gesagt wir sind gut aufgestellt Entwickeln natürlich immer wieder was Neues, ganz klar.
00:07:35: Es gibt seit knapp zwei Jahren das Augenzentrum mit einer großen Ordination und einem starken Schwerpunkt auf die operative Versorgung von Augenerkrankungen.
00:07:50: Die Geburtshilfe wurde im letzten Jahr neu ausgestattet mit sehr großzügigen neuen Räumlichkeiten so dass sich die Patientinnen Partner und Kinder auch entsprechend wohlfühlen können.
00:08:04: Also es passiert immer wieder was Neues, aber insgesamt passt der Mix und wir wollen darauf bleiben.
00:08:14: Frau Lia Sie sind ja auch Vizepräsidentin des Verbandes der Privatkrankenanstalten Österreichs.
00:08:20: Manchmal hat man den Eindruck dass das öffentliche Gesundheitssystem überlastet ist.
00:08:25: Wie sehen sie das?
00:08:27: Ja, Überlastung ist relativ.
00:08:30: Das ist immer aus welcher Perspektive man es auch betrachtet.
00:08:34: Insgesamt würde ich die Versorgung in Tirol trotz einiger Schwächen als eine der besten wirklich im jeden Fall sind im europäischen Raum bezeichnen.
00:08:46: Es ist aber so dass die Anforderungen an Gesundheit und dann an rasche Genesungen Und das immer höhere Alter einfach höher werden.
00:08:57: Hier werden wir die Strukturen und Prozesse anpassen müssen in unserem Gesundheitswesen.
00:09:02: Und auch neu denken müssen, damit unser Gesundheitssystem auch zukunftsfit bleibt oder wird.
00:09:10: Sprechen Sie damit auch die Leistbarkeit des Gesundheitssystemes an?
00:09:15: Können wir uns das überhaupt noch leisten?
00:09:19: Die Leistbarkeit... wird zunehmend schwieriger eben, weil die Menschen älter werden.
00:09:24: Weil auch medizinisch sehr viel mehr möglich ist und wahrscheinlich noch vielmehr möglich wird.
00:09:31: Und das kostet jetzt schon viel und wird noch viel mehr kosten.
00:09:35: Insofern wird man einiges neu denken müssen.
00:09:39: also es wird sicher optimale Strukturen und Prozesse brauchen, die an den Anforderungen unserer Zeit auch die Anforderungen der Patientinnen und Patienten angepasst sind.
00:09:51: Aber wir müssen
00:09:52: uns auch
00:09:53: der Realität stellen, dass wir einfach begrenzte Ressourcen haben.
00:09:57: Und damit meine ich nicht nur Finanzmittel sondern geht es vor allem auch um Fachpersonal.
00:10:02: da geht's um Pflege, da gehts um Medizinerinnen und Medizine.
00:10:08: hier gibt es einfach begranzt gut ausgebildete Menschen, die diese Anforderungen dieser Berufe auch leisten können.
00:10:19: Und da werden wir einfach auch Rücksicht nehmen müssen, dass es hier nicht nur Geld, sondern auch unendlich Menschen gibt, die die Patientinnen und Patienten behandeln.
00:10:31: Sie haben gesagt man muss Prozesse neu denken?
00:10:35: Es gibt nicht unendliche viele Fachkräfte, die die Menschen versorgen können.
00:10:41: Welche Reformen können sie sich
00:10:43: denn vorstellen?
00:10:44: Da gibt es viele Ansieter-Sätze und das wird auf breiter Basis diskutiert.
00:10:48: Und wird noch intensiver diskutiert werden müssen, was mir wichtig ist wenn man jetzt die Medien verfolgt und die Diskussionen verfolgen.
00:10:58: Reden wir ja sehr viel von Finanzströmen und das ist natürlich wichtig ob jetzt Finanzierung aus einer Hand oder aus weniger Händen als bisher Das ist ja zweite Frage.
00:11:09: aber es ist vor allem eine Frage die natürlich Das muss natürlich neu gedacht und geordnet werden, aber es ist für die Bevölkerung eigentlich sekundär.
00:11:18: Die Menschen wollen mit möglichst geringen Wartezeiten mit einer guten Orientierung gut versorgt werden – was auch wichtig ist eine klare und verständliche Kommunikation.
00:11:31: Und ich glaube wir können den Menschen auch erklären dass sich Dinge ändern wenn wir begründen warum wenn wir die Vorteile herausarbeiten, aber natürlich auch potenzielle Herausforderungen nicht verschweigen.
00:11:45: Welche Herausforderungen sind denn das?
00:11:48: Naja, Herausforderungen
00:11:49: gibt
00:11:50: es viele.
00:11:51: da geht's um die Regionalität der Versorgung, da gehts darum was darf noch stationär sein, was kann ambulant sein kann auch digital sein, also das sind viele Herausforderungen wo es einfach um neue Definitionen geht.
00:12:11: Diese Auseinandersetzungen gab es ja im Sankt Johann und so weiter aber wenn ich in der Geschichte zurückgehe glaube ich im Tirol um das Krankenhaus.
00:12:19: dort muss jede Region wirklich sein eigenes Spital
00:12:23: haben?
00:12:25: Ich glaube das ist zu diskutieren zwischen den Regionen, den Ländern und dem Bund Und es ist auch zu überlegen, was heißt ein Spital in Zukunft.
00:12:37: Könnten Sie sich andere zentremedizinische Zentren vorstellen?
00:12:41: Da gibt sicher viele Varianten und wenn man international schaut dann ist sicher einiges möglich aber für die Menschen ist es natürlich schon auch wichtig dass sie ihn nicht allzu ferner Umgebung medizinisch versorgt werden.
00:12:58: Aber das ist einfach die Aufgabe von Experten und Expertinnen, das so zu denken, dass die Versorgung gut funktioniert.
00:13:06: Was aber nicht heißt, dass es immer so sein muss wie es schon war.
00:13:10: Welche Rolle spielen denn derzeit die privaten Krankenanstalten im Gesundheitssystem?
00:13:16: Wie sehen Sie Ihre Rolle?
00:13:18: Allein im Verband der privaten Krankenerstalten sind rund achtzig Einrichtungen mit mit Zehntausend Mitarbeitern und über siebentausend Betten im stationären Setting organisiert.
00:13:31: Das sind einerseits Reha-Einrichtungen, Sonderkrankneranstalten, Akut-Krankneranstalten und auch viele Ambulatorien.
00:13:40: Allein im Akutbereich, also im stationären Bereich werden hundertdreißig tausend Patientinnen und Patienten im Jahr von dem privaten Krankenanstalter versorgt.
00:13:51: Und das sind in etwa sechs Prozent der stationären Aufnahmen.
00:13:55: klingt zunächst nicht viel, aber wenn man sich vor Augen hält dass das komplette stationäre Aufkommen des Bundeslandes Salzburg ist dann ist es eigentlich schon wieder viel.
00:14:08: Also ich glaube das muss man sich voraugenhalten.
00:14:10: und dann gibt's ja noch eine ganze Reihe von Ambulatorien und sonstigen kleinere Einrichtungen die auch versorgen hin bis eben zu Physiotherapie-Instituten und viel mehr.
00:14:21: Es ist auch so viel in diesen Bereichen versorgen, wo es sowieso schon Wartelisten gibt.
00:14:28: Zum Beispiel im Bereich der grauen Star-Operationen von Hüft und Kniepotesen.
00:14:33: Also hier wird schon eine wesentliche Rolle auch gespielt.
00:14:40: Könnte man diese Rolle noch weiter ausbauen?
00:14:43: Im
00:14:45: Prinzip her kann man das schon denken.
00:14:46: Ich glaube, man könnte auch darüber nachdenken ob private Träger im öffentlichen Auftrag oder in den... Also denken kann man über verschiedenes aber es ist eine Sache natürlich des politischen Willens und der entsprechenden Rahmenbedingungen.
00:15:04: also für sie wäre es durchaus vorstellbar dass eben die öffentliche Bereich sagt, okay bitte übernehmt so und so viele Hüft-Operationen pro Jahr.
00:15:14: Sonst kommen wir mit der Menge nicht
00:15:17: nach?
00:15:18: Ja diese Entlastungen hat es ja auch sporadisch gegeben.
00:15:22: also in Wien gibt's das eigentlich schon fast standardmäßig dass von den privaten Spitälern Operationen übernommen werden bei Engpässen und es gab es in der Pandemie eigentlich in einigen Teilen Österreichs.
00:15:37: Und in Tirol.
00:15:39: In Tirol gibt es das aktuell nicht.
00:15:42: Aber könnte man auch
00:15:43: andenken, oder?
00:15:43: Ja, das ist aber eine Sache der ressourcenden öffentlichen Spitäler und der privaten Spitäle.
00:15:50: Also da wird es entsprechende Vereinbarungen
00:15:52: brauchen.
00:15:53: In welchen Bereichen wäre das aus Ihrer Sicht in Tiroll möglich?
00:15:58: Ich denke, es ist momentan der Bedarf jetzt nicht da.
00:16:01: Es gibt keine Gespräche dazu.
00:16:03: Also da blicke ich aktuell zu wenigen in den öffentlichen Bereichen ein, dass ich da jetzt sagen könnte was der Bedarf
00:16:11: wäre.
00:16:12: Es wird auch sehr viel über zwei Klassenmedizin gesprochen gerade medial.
00:16:18: Braucht man heutzutage eine private Krankenkasse um eine optimale Leistung zu erhalten?
00:16:25: Ich behaupte, wir haben eine sehr gute Versorgung in Österreich für alle Menschen.
00:16:30: Die ist gewährleistet und das ist gut und wichtig für unser Land.
00:16:35: Das ist ganz was Zentrales.
00:16:37: Es ist allerdings so wie Sie es angesprochen haben von einer optimalen Leistung ausgehen.
00:16:46: Dann geht es natürlich auch um die Frage des Anspruchs.
00:16:50: Will ich möglichst kurze Wartezeiten, will ich den Arzt meines Votraums?
00:16:55: Will ich einen sehr durchgängigen transparenten Betreuungsprozess wie die erhöhere Hotelkomponente?
00:17:04: und das kann natürlich das öffentliche System in der Größe und im Anspruch
00:17:08: nicht
00:17:08: durchgehend gewährleisten.
00:17:10: Insofern ist es eine Sache des Ansspruchs aber grundsätzlich wird jeder Menschen Österreich ordentlich versorgt.
00:17:18: Würden Sie sich in einem öffentlichen Spital behandeln lassen?
00:17:23: Ja, am liebsten würde ich mir im Anlass fallen natürlich... ...in meinem gewohnten Umfeld der Kettenbrücke behandeln lasse.
00:17:31: Keine Frage aber ich bin natürlich sicher jederzeit
00:17:34: auch.
00:17:35: Damit danke ich mich herzlichst für dieses Gespräch.
00:17:37: Danke Ihnen!
00:17:40: Und ich sage auf Wiederhören bis zum nächsten.
00:17:42: Wirtschaft im Gespräch mit Frank Schoner.
00:18:01: Das war Wirtschaft im Gespräch, ein Podcast der Tiroler Tageszeitung
00:18:06: mit
00:18:06: Unternehmerinnen und Unternehmern.
00:18:09: Und Frank Jonah!